DruckenE-Mail

Viele Menschen, egal wie erfolgreich sie ansonsten in ihrem Leben sind, scheitern regelmäßig in ihren Beziehungen; ihr Scheitern folgt immer wieder dem gleichen Schema. Aus Angst vor erneuter Enttäuschung verzichten Sie gleich ganz auf eine Beziehung oder flüchten sich in von vorherein nur oberflächlich ausgerichtete Kurzzeitbeziehungen.

Andere befinden sich zwar seit Jahren, oft seit Jahrzenten, in festen Händen; aber sie fühlen sich dennoch schon seit langem und mittlerweile immer öfter unbehaglich, so als könne es das noch nicht gewesen sein. Wenn Sie andere Paare in der gleichen Situation sehen, die vielleicht schon in ‚Würde ergraut‘ sind, denken Sie: Ich will es anders machen.

Dieses Schema aufzudecken helfen möchte JAGONDA. JAGONDA versucht zunächst die Wurzeln zu ergründen, aus denen das missliebige Schema immer wieder neue Nahrung erhält. Die Wurzeln liegen meist in den Beziehungen zu den Eltern. Dunkle, missliebige Beziehungsmuster haben nicht bloß ihren Ursprung im vergangenen Verhältnis zu Ihrem Vater und Ihrer Mutter, sondern werden bis heute im regelmäßigen Kontakt wiederholt und ständig aufgefrischt.

Viele der Betroffenen lieben ihren Partner eigentlich tief und innig, und trotzdem bleibt da dieses dunkle Unbekannte. JAGONDA möchte nicht dabei helfen, bestehende Beziehungen zu kitten. Wen Sie sich auf JAGONDA einlassen, wird ihre jetzige Paarbeziehung vielleicht zu Ende gehen. In glücklicheren Fällen bleibt ein freundschaftliches Verhältnis bestehen.

Joomla Templates and Joomla Extensions by JoomlaVision.Com
 

Stephanie ist 47 und alleinerziehende Mutter.

Eigentlich alleinerziehende Mutter gewesen, denn ihre Tochter ist mittlerweile 23 und natürlich kein Kind mehr. Aber die Tochter lebt immer noch bei der Mutter, möchte auch gar nicht ausziehen. Ihr gefällt es gut „zu Hause“ und einen Freund hat sie ja auch nicht. Möchte sie eigentlich auch erstmal gar nicht. Vielleicht nach dem Studium, wenn sie mal dreißig wird, dann möchte die Tochter selbst ein Kind haben (bevor es zu spät ist...). Aber Männer sind ihr ansonsten auch gar nicht so wichtig. Ganz genauso war es auch bei Stephanie gewesen: von dem Vater ihres Kindes hat sie sich schon kurz nach der Geburt getrennt. Der kümmert sich kaum um seine Tochter,  was Stephanie nur recht ist. Aber manchmal denkt sie doch, das irgendetwas nicht stimmt. Vor allem dann, wenn ihr die Tochter mal wieder so richtig auf die Nerven geht. Sie ist doch einfach kein Kind mehr und sollte endlich ihr eigenes Leben fühlen. Aber dann merkt Stephanie, dass sie es ihre Tochter ja eigentlich auch nicht besser vorgemacht hat. Irgendwie ist Stephanie nämlich selbst noch immer stark an ihre eigene Mutter gebunden und nie wirklich erwachsen geworden...

 
Willkommen
FUVIFLOW0909L